Glücksbringer – Im Lotto immer gern gesehen

Glücksamulette sollten Gesundheit, Wohlstand und ein langes Leben garantieren. Es gibt auch zahlreiche Haustiere. Das Schwein in diesem Land ist die Katze, die in Japan fliegt und der Elefant in Indien. Aber welches Tierglück hilft, im Lotto zu gewinnen?

Der Storch: Bote des Wachstums der Familie

Viele Bauern haben einmal die Räder auf ihren Dächern gehisst, um den Storch einzuladen, hier sein Nest zu bauen. Er galt als einer der glücklichsten Glückspilze. Am Ende kümmert sich Meister Adebar um Segen und glückliche Geburt.

Das Schwein: Borstenbestien wie Amulette

Schweine gelten als Symbol für Stärke, Wohlstand und Fruchtbarkeit.Das Essen ist billig und das Tier bringt viele Kinder, die man verkaufen kann.  Wer im Mittelalter ein Schwein besaß, galt als reich. Oder mit wessen Fleisch du die Familie ernähren kannst.

Seine Herkunft hat selbst zu dieser Zeit den Spruch „Schwein hat“. In den populärsten Wettbewerben wurde das Schlimmste immer einem Schwein gegeben. Und natürlich viele falsche Glückwünsche. Zu dieser Zeit war der Preis trotz aller Obszönität ein Wertgegenstand. Ein glückliches Schwein alleine.

Das Schwein, viel Glück für Stärke, Fruchtbarkeit und Wohlstand

Der Elefant: grauer Riese und Göttlichkeit

Seit Jahrtausenden gilt der Elefant vor allem in Asien als Symbol für Glück, Weisheit, Geduld, Stärke und Loyalität. Es gilt auch als Glücksbringer für Verliebte und verspricht dank seiner treuen Natur eheliches Glück.

Im Hinduismus verehren sie ihn, eine Statue von Ganesha im Haus segnet das Haus. Im Buddhismus wird er bewundert, weil Buddha vor seiner Wiedergeburt als menschliches Wesen als weißer Elefant auf Erden gelebt haben sollte. Und in China zu reiten bedeutet für viele Jahre viel Glück.

Aber Vorsicht: Wenn Sie eine Elefantenfigur als Glücksbringer geben, muss der Stamm nach oben gerichtet sein, nur dann bringt es auch Glück.

Die dreifarbige Katze: Glücksbringer auf Samtpfoten

Die dreifarbigen Katzen sind so selten, dass sie am Anfang als glücklich gelten. Schließlich braucht es viel Glück, um einen zu finden. Im Mittelalter waren die Menschen davon überzeugt, dass glückliche Katzen das Feuer von ihren Häusern fern hielten.

Aus Japan kommen die Figuren von Glückskatzen „Maneki Neko“ mit Trikolorfell. Es zielt darauf ab, Wohlstand und Gesundheit durch winkende Gäste und Glück zu Hause zu gewährleisten.

Der Marienkäfer: Glücksbote

Der Marienkäfer symbolisiert Glück und Fleiß. Es sollte auch Kinder schützen und Krankheiten behandeln. Vor vielen Jahrhunderten wählten die Bauern es als Glücksbringer. Sie sahen ein Geschenk der Jungfrau Maria in ihm. Dies ist hauptsächlich auf seine natürliche Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft zurückzuführen.

Am häufigsten in Europa ist der siebenzackige Marienkäfer. In Schweden heißt es „Mary’s Key Maid“. Die sieben Punkte beziehen sich auf die sieben Tugenden Marias: Glaube, Liebe, Hoffnung, Weisheit, Gerechtigkeit, Mut und Mäßigung.

 

Die Amsel: Singvogel mit Sternpotential

Nach der landläufigen Meinung zieht die Amsel magisch Glück an. Es lehnt auch Krankheiten und Blitze ab, wo es nistet. Deshalb war es einst ein beliebter Boarder.

In Frankreich, so der Mythos, bringt der Vogel jedes Glück, dessen Weg sich kreuzt. Kein Wunder, „La merle“ – die Amsel – ist der Pate vieler Städte und Toponyme. Und die Beatles haben dem Singvogel sogar ein Lied gewidmet: „Blackbird“. Am Ende des Liedes wirst du die Flöte der Amsel hören.

Koi: glücklicher japanischer Karpfen

Kois sind bedeutende Tiere in den Lehren von Feng Shui. Sie versprechen finanziellen Erfolg und Wohlstand. Darüber hinaus fungieren sie als Glücksbringer für besonders schwierige Projekte oder Prüfungen.

Die ersten Traditionen der farbigen Karpfen sind 2500 Jahre. Eine asiatische Legende erzählt von einem Koi, der es schaffte, entlang des Gelben Flusses zum Drachentor zu schwimmen. Er war auch in der Lage, die Longmen Falls zu schlagen. Zur Belohnung wurde es in einen Drachen verwandelt.

 

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